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Wir sind YXK,

der Dachverband der Studierenden aus Kurdistan in Europa. Seit Dezember 1991 setzen wir uns aktiv für eine freiheitliche demokratische Gesellschaft ein. Als organisierte StudentInnen ist unser besonderes Anliegen, die gesetzten gesellschaftlichen Strukturen zu thematisieren und sie kritisch zu hinterfragen.

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Veranstaltungen

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yxklogo white-background 2Die Kurdische Jugendbewegung in Europa beginnt ab dem 17. Januar eine Kampagne mit dem Motto "LEBE NICHT DEN KAPITALISMUS - LASS DEN KAPITALISMUS NICHT LEBEN!". Das Ziel dieser Kampagne ist es die Organisierung von Selbstverwaltungsstrukturen der Jugend in Europa zu stärken und den Fokus auf den Anti-Kapitalistischen Kampf hier zu setzen. Mit dieser Kampagne sollen die Jugendlichen hinterfragen, welchen Einfluss der Kapitalismus auf ihr Leben hat und Ansätze entwickeln, ein freies Leben mit ihrer eigenen Kraft aufzubauen. Als YXK werden auch wir uns als studierende Jugend an dieser Kampagne beteiligen.

 

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yxklogo white-background 3Am 9. Januar 2013 wurden Sakine Cansiz, Fidan Dogan und Leyla Saylemez im Kurdistan Informationszentrum in Paris heimtückisch ermordet. Der Tathergang zeigt, dass die Morde geplant und professionell ausgeführt wurden, was den Rückschluss nahe legt, dass dies ein politischer Anschlag auf die kurdische Gemeinschaft in der Diaspora und ihre Aktivitäten in Europa war. Auch zwei Jahre nach der Tat, wurde dieses grausame Verbrechen nicht aufgeklärt.

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Bildschirmfoto 2015-01-07 um 12.41.21Im Januar 2015 wird in Hamburg ein Jugendforum zu den Themen Demokratischer Konförderalismus und kurdische Freiheitsbewegungstattfinden. Ziel des Forums ist es, den inhaltlichen Austausch zwischen linken/demokratisch-fortschrittlichen Jugendorganisationen zu ermöglichen und Raum für Auseinandersetzungen bieten. An der Vorbereitung sind der Verband der Studierenden aus Kurdistan (YXK) und regionale Freund*innen beteiligt.

 

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10915182 602003639904057 1522420872431181692 nAm 31.01.2015 findet die Fachtagung "Genozide im Nahen Osten und Wege zur Aussöhnung - Regionale Autonomie als Modell für Demokratie und Frieden" in Dortmund statt. Eingeladen sind verschiedene WissenschaftlerInnen, ExpertInnen und PolitikerInnen zu der Thematik. Unter anderem die assyrische Co-Bürgermeisterin von Mêrdîn Februniye Akyol, Dr. Şefik Tagay  (Vorsitzender der Gesellschaft der Ezidischen Akademiker) oder Mehmet Bayrak (Historiker). Vor allem angesichts des bald anstehenden 100. Jahrestages des immer noch nicht aufgearbeiteten ArmenierInnenGenozids im April 2015, des Dersim Genozides von 1938 und vieler anderer Genozide sind der Inhalt und die Diksussionen dieser Fachtagung besonders Interessant. 

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yxklogo white-background 3Die Angriffe des sogenannten Islamischen Staates (IS) auf die kurdische Stadt Kobanê im Norden Syriens dauern seit dem 15. September 2014 an, es sind nun über 100 Tage. Es ist noch lange nicht vorbei und doch schaut die ganze Welt weg.

In Folge des Krieges sind große Teile der Stadt und der umgebenden Dörfer zerstört und verwüstet worden. Erschwert wird der humani- täre Notstand durch ein faktisch bestehendes Embargo. Da sämtli- che Wege nach Kobanê versperrt gehalten werden, können keine humanitären Hilfsgüter in die Stadt gelangen. Aufgrund der missli- chen Lage der Flüchtlinge aus Kobanê, die sich in der Türkei befin- den, kehren immer mehr Menschen nach Kobanê zurück. Die Stadt- verwaltung von Kobanê wird derzeit von Freiwilligen betrieben.

 

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yxklogo white-background 3Erklärung der YXK zu den zunehmenden Angriffen gegen Flüchtlinge & MigrantInnen – Aufruf zur gesellschaftlicher Gegenwehr

Rassistische Angriffe auf Menschen mit Migrationshintergrund, Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte und Massenaufmärsche mit tausenden Beteiligten, die scheinbar „um den Erhalt der christlich-jüdischen Kultur des Abendlandes besorgt sind", prägen inzwischen den Alltag, die Diskussionen um die neue Rechte, um Rassismus und die bürgerliche Mitte.

 

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Roboski Katliami 2WAS GESCHAH AM 28. DEZEMBER 2011?

Am 28. Dezember 2011 wurden zwischen 21:30 und 22:27 Uhr 34 kurdische Zivilisten im Alter von 12 bis 25 Jahren nahe dem Dorf Roboski (türkisch: Ortasu) im Kreis Uludere, durch ein Bombardement türkischer F 16 Kampfflugzeugen ermordet.

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Weitere Beiträge...

  1. Solidarität mit Rojava. Wer wenn nicht wir? Wann wenn nicht jetzt?
  2. Call for Papers: Die kapitalistische Moderne herausfordern
  3. Newroz 2015 – YXK-Jugenddelegation nach Nordkurdistan
  4. Veranstaltung in Leipzig, 16.1.: Widerstand und gelebte Utopien: Frauenguerilla, Frauenbefreiung und Demokratischer Konföderalismus in Kurdistan
  5. Interview der i Furiosi mit dem YXK-Vorstand, 26.11.

Kampagnen

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Am 1.September 2012 begann die internationale Kampagne Freedom for Abdullah Öcalan. Die Kampagne wird getragen von der International Initiative Freedom for Ocalan – peace in Kurdistan, in der dutzenden Menschenrechtsorganisationen und Persönlichkeiten weltweit vertreten sind.

Im Rahmen dieser Kampagne gibt es Vorträge, Großveranstaltungen, Kunstprojekte und eine weltweit angelegte Unterschriftenkampagne. Weitere Informationen gibt es auf www.freeocalan.org

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Unterstützt unser Bündnis, indem ihr die Petition "Freilassung aller Studierende hinter Gittern und aller politischen Gefangenen" unterschreibt. Die Petition richtet sich an das Auswärtige Amt, das Bildungsministerium und das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Deutschland und fordert von diesen eine öffentliche Stellungnahme zu den Festnahmen der Studierenden in der Türkei. Mehr Informationen im Bündnis-Blog.

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Nachdem die über Jahre andauernde Auseinandersetzung zwischen der islamisch ausgerichteten AKP-Regierung und dem kemalistisch ausgerichteten Staatsapparat endgültig zu Gunsten der AKP entschieden ist, begibt sich die Türkei auf den Weg zu einer Ein-Parteien-Diktatur.  

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von Rüstungsexporten, Kreditvergaben bis hin zu Giftgas und anderen Aktivitäten deutscher Unternehmen in Kurdistan
 
Der Krieg in Kurdistan wird international geführt und ist näher an uns dran, als viele glauben mögen. Während in der Region Kurdistan seit Jahrzehnten Widerstand geleistet wird, ziehen deutsche Unternehmen und die Regierung in Form von Rüstungsexporten oder der Finanzierung und dem Bau von Staudämmen nahezu unbehelligt ihre Profite aus diesem Krieg.
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